| darunter an Personengesellschaften | de | http://www.xbrl.org/2003/role/terseLabel | http://www.xbrl.org/2003/role/link |
| 3. Forderungen an Kreditinstitute; darunter: an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht; darunter an Personengesellschaften | de | http://www.xbrl.org/2003/role/label | http://www.xbrl.org/2003/role/link |
| Steuerlich Sonderbetriebsvermögen | de | http://www.xbrl.org/2003/role/documentation | http://www.xbrl.org/2003/role/link |
| of which from other long-term investees and investors (partnerships) | en | http://www.xbrl.org/2003/role/terseLabel | http://www.xbrl.org/2003/role/link |
| 3. Receivables from banks, of which from other long-term investees and investors (partnerships) | en | http://www.xbrl.org/2003/role/label | http://www.xbrl.org/2003/role/link |
| z.B. Anteile an KG, GmbH und Co. KG, OHG, GbR (Mitunternehmerschaft). Zur Abgrenzung bei ausländischen Rechtsformen vgl. BMF vom 24.12.1999, IV B 4 –S 1300 – 111/99, BStBl 1999 I S. 1076. Steuerbilanziell ist der Wertansatz nach der sog. Spiegelbildmethode vorzunehmen. Abweichungen zwischen HB- und StB-Wert sind in der Überleitungsrechnung darzustellen. Die Untergliederung in „Anteile an Personengesellschaften“ und „Anteile an Kapitalgesellschaften“ soll rein steuerlich verstanden werden. Bei Einreichung einer Handelsbilanz können die entsprechenden Positionen leer übermittelt werden. Die Positionen sind nur für die steuerliche Überleitungsrechnung oder bei Einreichung einer originären Steuerbilanz zu verwenden. | de | http://www.xbrl.org/2003/role/definitionGuidance | http://www.xbrl.org/2003/role/link |